Eigentlich gibt es nur noch volle Tage

Warum das so ist? Ich weiss es nicht. – Aber es ist irgendwie sehr gut, sehr erfüllend.

Wichtig ist es, zwischen diesen ganzen Tagen und vor allen Dingen auch immer wieder innerhalb eines einzelnen Tages zur Ruhe zu kommen bzw. die kleinen Ruheoasen des Tages zu nutzen. Es gibt soviele Moment, die man nutzen kann. Selbst, wenn man sich nach dem Ablegen eines schweren Gutes wieder erhebt und das Kreuz streckt, kann man immer einmal nach draussen schauen und das Kind beobachten, das auf der gegenüberliegenden Straßenseite gedankenverloren mit der Eistüte vor dem Gesicht seines Weges zieht. Oder sich ganz einfach auch einmal einzugestehen: jetzt reicht es! – Pause. Im Endeffekt schafft man viel mehr, als wenn man „nur“ durchzieht.

Die Nacht war früh zu Ende. Fünf Stunden Schlaf reichen schon mal aus. Wenn ich dann wach bin, warum sollte ich einfach so im Bett herumliegen? Also stand ich (gaaaanz leise) auf und widmete mich wieder einmal der Überarbeitung des Projektplanes. Vielleicht meint nun der eine oder andere Leser/in, dass dies doch etwas überzogen wäre. Schließlich richte ich nur einen Laden ein. – Mag sein. Ich sehe das anders. Es gibt immer wieder Momente, da scheint die Menge an offenen Aufgaben förmlich über einem zusammenzubrechen. Die Erfahrung der letzten Monate zeigte jedoch, dass es nicht lohnt, sich deshalb aus der Ruhe bringen zu lassen. So stehe ich dann lieber mal etwas früher auf und schaue mir meine Planungen einfach mal genauer an. Dann wird als „fertig“ gekennzeichent, was erledigt ist und ggf. verschoben, was verschoben werden muss. Bisher stand am Ende dieser Aktivitäten IMMER die Erkenntnis: „Ja, es ist noch viel zu tun. Aber schneller geht es nicht und wir sind noch im Limit. Alles lässt sich eh nicht bis ins Detail planen. Mach‘ dich nicht verrückt.“

Und schon sieht wieder alles gut aus. 🙂

Von halb acht bis halb zwölf schafften wir (mein Vater und meine Tochter) es zehn Regale zusammenzubauen und fünf weitere Möbelmodule zu erstellen. Kein schlechter Schnitt. Einziger Nachteil: ich dachte, mir bricht das Kreuz durch! Irgendwie ist der 20. Geburtstag doch schon vier bis sechs Monate her – oder so…

Ein kleines Mittagessen mit Nachtisch relativierte dies jedoch etwas.

Die Mailbox war im Laufe des Vormittages prall gefüllt worden. Zwei Dingen musste ich nachtelefonieren, um sie zu klären. Über eines geriet ich etwas in „Wallung“ (mal vorsichtig ausgedrückt). Doch dann habe ich getan, was ich tun konnte – und gut.

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Eines Menschen Flügel

Trotz der vielen Arbeit schaffte ich es dann dennoch, am Arbeitstreffen für die Abende mit Christina Brudereck in unserer Gemeinde teilzunehmen. Ich gehöre zum „erlauchten“ Kreis des Vorbereitungsteams. Heute standen Konzeption der Flyer und Aufgabenverteilung für die einzelnen Teilbereiche an. Nach zwei Stunden gingen wir erfolgreich auseinander.

Daheim brachte unser Nachbar ein kleines Päckchen, dass beim ihm abgegeben worden war. Es enthielt eine Musterauswahl RICHTIG guter Postkarten. (Ich verrate an dieser Stelle mal noch nicht so viel. Aber wenn ihr diese Karten im SCM Shop Fallersleben sehen werdet, werdet ihr große Augen machen. Die Teile sind RICHTIG gut!) Lasst euch überraschen: ab 01. August öffnet die Buchhandlung König den ersten inhabergeführten SCM Shop Deutschlands in Fallersleben und wird damit zur größten christlichen Buchhandlung der Region – aber auch jedes andere Buch gibt es dort. — Ich ich erwähnte es hie und da schon einmal – glaube ich. 😉 Diese Postkarten passen jedenfalls supergut ins Angebot! Reinschauen!

Nachher werden noch zu den Christen im Beruf gehen, einen (vermutlich wieder) sehr interessanten Vortrag hören und uns durch das (vermutlich ebenfalls wieder) köstliche Buffet fräsen. 😉

Morgen um 8.00 Uhr geht es dann wieder frisch ans Werk!

Bis demnächst!

A. K.

Inhaber einer bald öffnenden, wunderbaren christlichen Buchhandlung im Großraum Wolfsburg, Gifhorn, Braunschweig, Helmstedt.

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