Tatsächlich nur noch elf Tage?

Könnte jemand mal bitte die Standardtage auf 36 Stunden verlängern? Also nicht, dass Panik oder so aufkäme – allerdings wird einem dann doch hin und wieder kurzfristig bewußt, das die verbleibende Zeit bis zur Eröffnung in einer sehr ungünstigen Relation zur Masse der noch unerledigten Aufgaben steht. Da hilft dann wohl nur die alte und bewährte Anweisung zum Essen eines Elefanten: Biss für Biss!

Der Vormittag war sehr gemischt. Zuerst baute ich noch ein weiteres Regal für den vorderen Shopbereich auf, das wir gestern noch gekauft hatten. Danach ging es etwas wie im Taubenschlag zu. Zuerst entdeckte ich einen Zustellzettel von UPS, den der Fahrer gestern Nachmittag einfach durch das Eingangstürgitter geworfen hatte. Die erste Warenlieferung der Geschenkartikel hatte er beim Friseur zwei Haustüren weiter abgegeben. Fast hätte ich den Zettel gar nicht entdeckt. Im Briefkasten wäre er besser aufgehoben gewesen.

Während ich gerade die erste der beiden Kisten in den Shop trug, fuhr auch schon mein erwarteter Gast vor. Ein hochrangiger Vertreter der Stiftung Christlicher Medien (SCM) war gerade in Norddeutschland unterwegs und nutzte die Gelegenheit zu einem netten Kurzbesuch. Anschließend schlug noch meine Tochter Natalie auf, mit der ich dann die bestellten Bretter für die CD Regale vom Tischler abholen konnte.

Ab Mittag war dann wieder einmal dringend Schreibtischarbeit angesagt. Bislang hatte ich immer vormittags handwerklich gearbeitet und den Rest des Tages mit den administrativen Tätigkeiten verbracht. Nur die letzte Woche war auf Grund der Mengen vollständig mit körperlicher Arbeit ausgefüllt gewesen (siehe die diversen „Jammer“-Blogeinträge, in denen ich über irgendwelche Wehwechen klagte). 😉

So konnte ich endlich lang anstehende Mails und Telefonate mit Lieferanten führen und einige wichtige Dinge auf die Reihe bringen.

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Dann folgte eine weitere Fahrt mit dem Transporter meines Bruders nach Braunschweig. Endlich bekamen wir das Sofa und die fehlenden Sessel für die Leseecke. Ebenso einen kleinen Flatscreen Monitor, auf dem ich zukünftig DVD Trailer im SCM Shop Fallersleben zeigen kann. Das wird bestimmt nett.

Und nun reicht es für heute. Morgen wird es noch einmal richtig zur Sache gehen, denn Ziel ist es, alle Arbeiten, die mit Schmutz verbunden sind, zu beenden. Dann mal los!

Bis demnächst!

A. K.

Inhaber einer bald öffnenden, wunderbaren christlichen Buchhandlung im Großraum Wolfsburg, Gifhorn, Braunschweig, Helmstedt.

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