The Song

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David King ist ein erfolgreicher Countrysinger und -songwriter. Er hat eine Frau, ein großes Haus, Freunde, Geld, Alkohol. Er hat alles, was er sich wünscht.

Und dann ist da diese Frau, die ihm schöne Augen macht.

Nach einer durchzechten Nacht kommt es, wie es kommem muss: er betrügt seine Frau. Die „andere“ wird schwanger. Das Kind wird abgetrieben. Der betrogene Ehemann erfährt davon und erhängt sich. Davids Frau und die Kinder verlassen ihn.

Das Leben geht weiter. David heiratet die Frau, mit der er Ehebruch betrieben hat, sie bekommen einen Sohn und ziehen ihn groß. Der Sohn entdeckt ebenfalls seine Liebe zur Musik und tritt als Musiker in die Fußstapfen seines Vaters.

Irgendwie beginnt hier alles wieder von vorn….

„Es gibt nichts Neues unter der Sonne“, spricht der Prediger.

Bis hier ist das schon Stoff für einen abendfüllenden Spielfilm. Doch bei „The Song“ geht die Geschichte jetzt erst richtig los!

Alles, was ich bisher beschrieben habe, wird in der ersten Minuten des Films als Prolog gezeigt. Erst danach folgt der eigentliche Filmtitel.

Mich hat diese Art des Filmbeginns sofort angesprochen und in ihren Bann gezogen. Besonders auch deshalb, weil der Prolog (und auch Teile von „The Song“ mit Zitaten aus meinem persönlichen Lieblingsbuch der Bibel, dem Buch Prediger, unterlegt sind.

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Jed King, David Kings Sohn, tingelt als Musiker durch die Lande und lernt dabei Rose kennen und lieben. Er schreibt für sie einen eigenen Song, der so gut ist, dass er ihm den Durchbruch im Musikgeschäft ermöglicht. Die Karriere nimmt seinen Lauf und es geht aufwärts.

Aber wie es im Leben nun mal so ist, hat alles zwei Seiten. Denn Jed muss einen hohen Preis für seinen Erfolg bezahlen. Und die Versuchungen des „Business“ lauern natürlich auch auf ihn, um ihn zu Fall zu bringen.

Die Story von „The Song“ ist durchgehend toll inszeniert. Als Zuschauer bleibt man am Ball und leidet mit den Figuren, die sehr glaubhaft dargestellt sind, wenn auch in einigen Ausnahmen hart am Klischee, was dem Ganzen aber nicht schadet.

The Song“ erzählt auf eine neue und sehr erfrischende Art die Geschichte Salomos neu ohne dabei penetrant zu evangelisieren. Die „Schwermut“ des Buches Prediger kommt, wie ich finde, sehr gut zum Tragen. „The Song“ hat Herz, gute Figuren und ist technisch einwandfrei gemacht.

The Song“ hat dabei aber auch soviel Stimmung, dass es schwer ist diesen fantastischen Film einfach zu beschreiben. Man muss ihn einfach gesehen haben!

Leider habe ich keinen deutschen Trailer gefunden. Aber der hier tut es ja vielleicht auch 🙂

https://www.youtube.com/watch?t=2&v=cH8Z_lejXG4

 

Bis demnächst!

Andreas

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