Die 4 vom See – Die verborgene Gruft

Vor 1883 Jahren.

Jerusalem. Nacht. Hämmernde Fäuste an der Tür. Feuer. Lärm. Angst. Flucht. Verlust der Eltern und des Zuhauses.

So spannend beginnt der erste Band einer neuen Jugendbuchreihe „Die 4 vom See“ von Alexander Lombardi und Sandra Binder. Gleich darauf finden wir uns im Jahre 2018 am Starnberger See wieder und begleiten Antonia, Emma, Franky und Jaron durch ihren Alltag. Ein spannender Alltag ist es allerdings.

Da werden Fahrräder gestohlen und noch viel wertvollere Dinge. Es werden Verdächtige festgenommen. Aber die 4 vom See wollen den Dingen noch genauer auf den Grund gehen. Sie sind keine Superhelden und haben ihre Schwächen, wie wir alle. Aber sie lassen sich nicht beirren und bleiben beharrlich an ihren Herausforderungen dran.

Auch mich als „alten Knacker“ sprach dieses Buch an und daher ließ ich es mir nicht nehmen, es auch zu lesen. Vielen Dank an den Verlag für das Leseexemplar!

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Ich will gar nicht zuviel verraten, aber „Die verborgene Gruft und das Ende aller Tränen“ ist der gelungene Auftakt für eine hoffentlich erfolgreiche Jugendbuchreihe, die neben guter Unterhaltung auch Wissen vermittelt. Die im vorliegenden Band eingefügten Zeitsprünge zwischen historischer Vergangenheit und Gegenwart halten den Spannungsbogen aufrecht und junge wie auch ältere Leser und Leserinnen ab 10 Jahren werden am Ball bleiben.

Einziger Nachteil (der eigentlich kein richtiger ist): Am Schluss gibt es einen kräftigen Cliffhanger! – Da bleibt uns wohl nur das Warten auf Band zwei übrig, der im September erscheinen soll.

Viel Spaß beim Lesen oder/und Verschenken!

Andreas

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